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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
328
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Z2g II. Abtheilung. III. Kapitel.

damit er sieb sehr langsam lade. Man bringt sodanndie benden Elektrometer an ihn, lind läßt die Maschinestufenweise wirken, bis die Kugel deS fundamental-elektrometers auf 4a' ist. Zeigt alsdann das Mcga."ineter auf seiner Skale 4° an, so ist es fertig; wo abernicht, so muß man es durch das Gegengewicht dahinbringen, indem man entweder die Größe der Laekkugel,oder die Länge des gläsernen Stäbchens verändert. Wenndas Megameter mit dem Elektrometer auf diesen ein-zigen Punkt übereinstimmt, so werden seine Grade zehn-fache, des andern seyn. Man würde sich über dies Ver-hältniß wundern, nach dem, was man von den corrc-sprwdircndcn Gängen gewöhnlicher Peildei von verschie-deneu Gewichten weiß, wenn ich nicht zum voraussagte,daß es hier auf einen mechanisch pgysischen Gang an-käme, und daß die R win der Mechanik hier nur zurZerlegung des Phänomens vorkommen; dies will icherklären.

§. 4Z0.

Ich habe die Phänomene, den denen das elektri-sche Megameter anwendbar ist, wenig studiert, weilich zu viele andre Gegenstände hatte: ich will also nureinige darüber gemachte Bemerkungen mittheilen. So-bald man über den Grad der Elektrisirung, welchendas fnndamentalelektrometer messen kann, gegangenist, so wird der Gang des Megameters immer mehrschwankend, und endlich so sehr, daß es nur Sprüngeund Fälle sind. Dieses ist die Wirkung der Zerstreuungdes elektrischen fluidums in die Luft, die nur stoß-weise geschieht. Bey dem günstigsten Wetter ist dieseZerstreuung schon schr stark, wenn das Elektrometerauf 40^ ist; und sie nimmt mit der Vermehrung derElektrisirung immer mehr zu. Daher kömmt es, daß

immer