Von dem elektrischen Fluidum. Z27
ich oben geredet habe, (§. z6z) gehören zu meinemMegumcter, und sie sind nicht zu groß, obgleich meineMaschine nur mittelmäßig ist. Bey größern Maschinengebrauchte man also größre. Man macht zu Londonfür die Äeroinetcr welche, deren Durchmesser 4 bis 4Zoll, und die dennoch sehr leicht sind. Man kann aberauch kleine ausgehöhlte Kürbisse gebrauchen, indemman sie sorgfaltig vergolden läßt.
§. 4l9-
Das Gestell dieser großen Kugeln, ist von dem beymFundamentnlclcktrometer nur durch die Größe derTheile verschieden, welche meistens den Kugel» propor-rional sevn müssen, um Bttsthel zu verhüten; und stattdes Strohes z.V. um die Kugeln aufzuhängen, mußman Schilf gebrauchen. Ilnrcr den Theilen, welchenicht dem Verhältniß der Vcrgrößrung der Kugel» fol-gen, ist der Fuß, der von einer, der Maschine angemes-senen Höhe und Form seyn muß: hernach der durchge-schnittene Ring, welcher die Axe der beweglichen Kugelträgt; dessen Dicke nicht im Verhältniß mit seinem ver-größerten Durchmesser, zunehmen muß; weil er sonst zuschwer zu öffnen seyn würde: ferner der Leiter, welcherin seiner Glasröhre das Fluidum nicht zerstreuet, brauchtnicht in Verhältniß der Kugel» vergrößert zu werden:die Lackkugel des Gegengewichts endlich, wird kleinerseyn als in diesem Verhältniß, aus folgenden Ursachen.Die Bestimmung der Bewegung der beweglichen Ku-gel ist von dem Fundamentalelcktrvineter genommen:wenn dieses 40° anzeigt, so muß das Megamctcr nur 4zeigen; und dieses Verhältniß, bewirkt man durch dasGegengewicht. Um sie zugleich zu beobachten, muß dererste Leiter der Maschine nur eine einzige Spitze haben,welche an das Ende eines hölzernen Stückes gesezt ist,
X 4 damit