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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
326
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Z26 II. Abtheilung. III. Kapitel.

die Untersuchungen in diesem Betracht, auch erforderten,daß man dasjenige, was dieses Instrument so klein esauch ist, den kleinen Körpern an elektrischem sFluidtlmgäbe oder nähme, in Rechnung brächte; so kann mandies vermittelst zweyer ähnlicher Elektrometer, die manan sie, nach einander anbringt, indem man beobachtet,welche Veränderung an dem ersten, durch Anbringungdes zwentcn entstehen wird; hieraus kann man finden,um wie viel die Elektrisirung des Körpers, durch seineVerbindung mit dem ersten Elektrometer geschwächt wor-den. Dieselbe Methode kann man in allen Fällen gebrau-chen, wo man genau den Grab der Eleklnsirung einesKörpers, durch Anbringung eines Elektrometers be-stimmen will.

§. 418.

Die benden Klassen von Elektrometern, die ich be-schrieben habe, außer dem sFundamentalelcktrometer,sind nur verkleinerte Gattungen, Substitute dieses leztern.Man mußte aber elektrische Megameter und Mikrome-ter haben: denn das Fundamcntalelektromerer kannz. B. nicht beym ersten Leiter einer Elektrisirmaschineangebracht werden, den es ohne Aufhören durch Bü-schel entladet; noch bey Körpern, deren Elektrisirungunter einem Grad ist. Ich mußte also in diesen Fällenzu andern Hülfsmitteln meine Zuflucht nehmen, und beygroßen Graden von Elektrisirung gebrauche ich folgendes.Der vorzüglichste Fehler aller Elektroskope, die manbis jezt an die ersten Leiter der Elcktrisirmaschincn an-gebracht hat, ist die Kleinheit ihrer Kugeln. Die ersteBedingung eines elektrischen MegaMeters ist, daß seineKugeln so groß scncn, daß die Maschine an ihnen keineBüschel hervorbringe; denn diese entladen den erstenLeiter« Die Kugeln von 2 Zoll im Durchmesser, wovon

ich