Von dem elektrischen Flnidum. Z25
ments vermittelst ^ einer Verbindung von verschiedenenHolzstücken r gebracht, wo sie sich über dem Angel einesZapfen dreht. Die Bewegung der Stücke über diesemAngch und die Fähigkeit des gläsernen Stäbchens in demkoch des! Zapfens, der es tragt, sich verschieben zu lassen,dienen zur Berichtigung, um dieSkrllein eine soichcLagezu bringen, daß sie zum Mittelpunkt den. Aufhängcpunktcl des beweglichen Halmes habe. Ich habe sie unter dieHalme gebracht und nicht zur Seite, wie bey den andernElektrometern; weil in dieser leztcn Lage, der beweglicheHalm sich dahin bewegte; welches seine Bewegung hin-derte. Die Eintheilung dieser Skale ist/ wie bey denandern Elektrometern; und man kann vermittelst desStücks c des beweglichen Halms, das zum Gcgenss^wicht dient, es einerley Grad mit ihnen, wenn es beyihnen angebracht ist, anzeigen lassen. Da aber die klei-nen dünnen Körper, sowie die kleinen Messingbleche,wovon ich oben redete, keine große Grade der Eleklri?cität behalten können, wegen ihrer scharfen Rändc; sokann man auch dies Instrument zum Mikrometer ge-brauchen, auf die Weise, wie ich hernach anzeigen werde,indem man den Theil c länger laßt, damit der Halmsich mit weniger Kraft entferne. Diese bloße Anzeigewird zureichen, wenn man schon andre Anwendungender Methode, wovon ich rede, gesehen hat.
§. 417-
Man hat also ein wahres Elektrometer für diekleinen Körper; dieses wird in vielen Fällen nützlich, undbesonders bey den Versuchen über die Vertheilung deselektrischen Fluidums unter benachbarte Körper, oderüber dieselben Körper, welche ich anstellte, indem ichbey ihnen kleine isolirte Körper anbrachte, und ihre ver-schiedenen Grade der Elektrische ng prüfte. Und wenn
X z die