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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
324
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II. Abtheilung. II!, Kapitel.

e, das an seinem Ende befestigt ist, hindert ihn herauszu-gehen, Der Halm hängtalso fren an dieser kleinen Röhreck wie an einer Axe. Ein andres Ende einer ähnlichenR hre dient dazu, den unbeweglichen Halm kg, an denArm st, des messingenen Drathcs zu b-'chstigen, dieserHalm und der Arm gehen in die kleine Röhre, und sindhier angeleimt. Zuvor aber muß man den Arm k, ineinen Ring k>, bringen, der an dem Ende sti (Mg. Zund r>) eines gläsernen Arms gemacht ist; und wenn diedrey kleinen Stucke vereinigt sind, so befestigt man siein dies Loch durch einen Tropfen von Fischleim, indemman diesen Arm in der Lage hält, wie er in Ftg 8 abge-bildet ist, bis der Leim trocken ist. Durch diesen Halmgeht auch kreutzweise ein Stück st, von einem andern Halm,Fig. 8 und t), damit man verhindere, daß der beweg-liche Halm nicht auf die andere Seite gehe, und auf dieentgegengesetzte Seite divergire, wie ohne diese Vorsichtzuweilen geschah. Endlich habe ich an alle Enden derHalme einen Tropfen Siegellack angebracht, um die Zer-streuung des elektrischen Fluidums zu verhüten.

H. 416.

Die Skale I m dieses kleinen Instruments ist der,an den andern Elektrometern ähnlich, und wird voireinem gläsernen Stäbchen n getragen, das von demhölzernen Stück 0,0,0,0 Fig. 8 ausgeht, wclchesaberalle Stücken des Instruments vereinigt. Es ist nach sei-ner Länge, durch ^ Löcher von verschiedenen Durchmes-sern durchbohrt, das eine nimmt den Glasstab cz derzum Fuße gehört, und das andre den gläsernen Arm istauf. Zween eoncentrische Kreise, welche auf dem Durch-schnitt dieses Stücks punktirt sind, berühren die Stelleeines Zapfens, welche das Stäbchen der Skale trägt;tind diese wird in die Ebne des Durchschnittes deö Instru-ments