-z.z II. Abtheilung. III. Kapitel.
Zwinge, unter einem rechten Winkel mit dem in Fig. 4.Alsdann sind also die beyden Zupfen frey, m d man kanndie Kugel wegnehmen. Wenn man diese wieder einsetzenoder andre, welche dieselbe Ape tragen, hineinbringenwill, muß der Ring zuerst durch die Zwinge geöffnet wer-den; hernach muß man die Axc in den Einschnitten der-selben ausruhen lassen, welche so gemacht seyn müssen,daß in dieser Lage der Axcn, ihre Zapfen sich den Lö-chern, welche sie aufnehmen sollen, grade gegenüberbefinden. Alsdann muß man nur die Schraubzwingelosschrauben; wodurch der Ring seine Gestalt wieder an-nimmt, und die Kugeln frey hangen.
§. goF.
Die hohle Kugel von Silber n Fig. z. muß genau7 franz. Linien (0, 622'engl. Zoll) IM Durchmesserhalten; die Entfernung am Aufhängepunkt, vom An-fange der Kugel angerechnet, muß 4 Zoll 8 L. (4, 977cngl. A. ) seyn, und die Lange des Stäbchens von über-firnißtem Glase, welcher die Kugel 9 tragt, von dem Auf-hangepunkt bis zur Spitze dieser Kugel muß 2 Z. 9 L.(2, 9?z cngl Z.) seyn. Dieses sind die wichtigstenDimensionen für die Vcrgleichbarkeit des Instruments.Der Durchmesser der Kugel von Siegellack 9. würde be-stimmt seyn, wenn die specifische Schwere des Lacks be-ständig, und alle Theile des Pendels überall genau ähn-lich wären. Da man dies aber natürlich nicht erwartenkann, so müssen die kleinen Unterschiede, durch das Ge-wicht der Lackkugel, auf der Wage ergänzt werden.
Ich habe zu dem was durch die Wage bestimmt wer-den muß, englische Gewichte gebraucht, weil ich bey
ihnen