Von dem elektrischen Flüidnm. Z17
Glasstabchen mit einem gelindern Reiben aufzunehmen,als man im Messing erhalten könnte. Die Ape muß vonStahl sehr gut gemacht, und sorgfaltig mit dem Halmeunter einem rechten Winkel gestellt, und ihre Zapfen sehrfein seyn»
§. 40?»
Ich habe in derselben Figur mit punktirten Linieff,einen durchgeschnittenen Ring vorgestellt, in welchem dieKugel durch ihre Zapfen aufgehängt ist. Der Zapfen c,Fig > der in den Cylinder st tritt, ist bey o umgebogenFig 2. Indem man den Ring um diesen Zapfen dreht,stellt man das Stabchen dieser Kugel, an dieselbe Ebnemit der unbeweglichen Kugel; und man macht diese Ebnevertikal, indem man den steiler in der Glasröhre AAFig» - dreht. Kleine Löcher p p Kg. g. die in die En-den des RlNgdö gebohrt sind, ehe man ihn gänzlichkrümmte, nehmen die Zapfen der Ape auf, und man mussdaraufsehen, indem man den Ring zu krümmen auf-hört, daß diese Löcher sich in derselben Linie befinden.Diese Gestalt des ziemlich dicken Ringes war durchausnöthig, um die VÜsche! zu verhüten; und man mußteauch, aus hernach anzuzeigenden Gründen, die Kugelleicht wegnehmen und ansetzen können. Die Elasticitätdes Ringes verschafte mir das Mittel dazu. Ich ge-brauche eine kleine Schraubzwinge von Messing , derenDurchschnitt in natürlicher Größe in Fig. 4. vorgestelltist. Die Höhlungen bst der beyden Arme, sind bestimmt,sich gegen die beyden Enden des Ringes anzuschließen,wenn man, indem die Schraube zusammengerückt wirl?,die Schraubzwinge öffnet, bis die Axe frey ist; welchealsdann in den Ausschnitten ruhet, die deswegen, an denbeyden Enden der Zwinge in a Fig. 4 und 5 gemachtsind; diese lezte, Figur zeigt den Schnitt einer Seite der
Zwinge