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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
316
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Zi6 tt. Abtheilung. III. Kapitel.

ihren Einfluß auf die Kugeln zu vermindern. Ich habeauf der Skale einen Zug xx, parallel mit » und in sol-cher Weite gezogen, daß das Auge die Striche sehe,wenn sich die Kugeln einander so eben berühren. Wannman beobachtet, muß man sich so stellen, daß man denStrich xx des unbeweglichen Halmftrcifens sieht, unddaß das Auge, mit dem Aufhangepunkt der Kugel gleichhoch stehe: es befindet sich sodann in der Spitze eines Ke-gels, wovon die Skale einen Theil der Basis ausmacht;und indem es der beweglichen Kugel in ihren Bewegun-gen folgt, tragt man sie auf die Skale ohne Parallaxe,Diese Skale ist von beyden Seiten getheilt, damit manauch das Instrument, im cntgegcngesezten Falle, alsdie Figur zeigt, beobachten könne,

§. 406.

Da die bewegliche ^Ugcl ein Hauptstnck des In-struments ist, so habe ich den Durchschnitt ihrer natür-lichen Größe in Fig z. vorgestellt. Das Stäbchen adist wie gesagt, auS einem Strohhalm gemacht, der sehrgrade und mit einer kleinen scharfen Feile an dem obernTheil eines Gliedes abgeschnitten seyn mnß, wo mandcnKnoten nebst einem kleinen Ende der folgenden Röhrestehen laßt; weil dieser Anfang der Glieder derbe ist, undman ihn also gleichsam einschraubend in die dünne Hülseder Kugel n bringen kann, wie man es am Punkte dsteht. Eine Röhre von Messig eccc dient dazu, denHalm mit einem Stäbchen von überfirnißtem Glase esizu verbinden, und die Axe cicl zu tragen, an der sich dieKugel bewegt. Da der Halm etwas konisch ist, so würdeer schon hinlänglich in der Oeffnung der Röhre gehaltenwerden, wenn auch die Axe ihn hier nicht ferner befe-stigte, indem er zuvor dadurch streicht: und der Theildesselben, der sich über die Axe erhebt, dazu diente, das

Glas-