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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
315
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Von dem elektrischen Flnidnm. 315

cbc Zeichnung haben, aber von der natürlichen Größe, aufein Vret verzeichnet, so wie man die Figur im Spiegelsieb.: diese Zeichnung giebt erst alle Dimensionen derStücke: wenn sie darauf zugerichtet, und die kleine pa-xierne Röhre, am Ende des gläsernen Stabchens geseztist, so muß man das Instrument (ohne die Basis) aufdie Zeichnung legen, und das Stabchen in die Lage brin-gen, wo es verzeichnet ist. Hernach muß man die Skaledurch eine Stütze, gegen die papierne Rohre in der Lagehalten, die sie haben muß, und hier anleimen. Mankann sicher seyn, daß man sie so in ihre genaue Lagebringt, vermittelst der Stcilungsmittel, und folgenderMethode. Man muß einen gleichschenklichten Triangelvon dünnen Messing haben, so wie der, dessen gleicheSeiten, in Fig. l durch punktirte Linien vorgestellt sind,der von dem Mittelpunkt der Bewegung p der bewegli-chen Kugel ausgeht, und auf die Punkte o und 4-? derEkale trifft. Zween bestimmte Punkte auf diesem Trian-gel, den Punkten <z und Z5 gegenüber, müssen in kleineLöcher in der Skale bey diesen Punkten, hinein gehen;wodurch er grade gehalten wird, und man sieht alsdann,ob seine Spitze horizontal ist mir dem Aufhangepunktder Kugel; ist dieses nicht, so bringt man ihn durch dieStcilungsmittel dazu, und nimmt darauf den Triangelleichte weg. Die Skale muß einen halben Zoll weit vonden Kugeln seyn, und wenn man die Dimensionen allerStücke gut befolgt hat, so wird sie sich zu gleicher Zeitin einer parallelen Ebne mit der Bewegung der bewegli-chen Kugel befinden. Diese leztre Bedingung ist natür-lich, die andre ist nach der Konvenienz bestimmt, undmuß der Einförmigkeit des Ganges der Kugel wegen, be-folgt werden. Die Skale mußte nicht zu weit entferntseyn, weil dieses die Beobachtung unsichrer machen würde:sie mußte es aber so weit seyn, um so viel als möglich,

ihren