Z14 I!. Abtheilung. III. Kapitel.
einer bloßen R'hre von aufgerolltem und geleimtem Pa-pier, das mir Leim hinter die Skale in r befestigt ist,tragen lassen: diese Röhre ist in der Figur durch einepunktirte Linie vorgestellt. Das andre Ende des Stab-chens geht in einen Wirbel von Holz r. Fig i. den manauch bey r Fig. ?. sieht; wo ich einen Schnitt durch dieAxe desselben, und der gedachten hölzernen Vorrichtungvorgestellt habe, aber senkrecht auf den Schnitt in Fig.i. Das Stück u u in den beyden Figuren ist ein Ring,der sich bey etwas starker Firction über dem Theilen, desStücks nut Fig. 2 umdreht; in diesem Ring geht eben-falls mit gleicher Firction der Wirbel r. Man hat also4 Aurcchtstcllungcn für die Skale, i. Man bringt sie ineine vertikale Ebne, indem man die kleine papierne Röhreauf dem gläsernen Stabchen, zum Punkte r Fig- rdreht. 2. Man bringt sie in eine bestimmte Entfernungvon der Kugel, indem man den Ring u u der beyden Fi-guren dreht. z. Man macht den Radius, welcher demGrade der Skale correspondirt, vertikal, durch Bewe-gung des Wirbels r. 4. Endlich läßt man diesen Radiusmit der beweglichen Kugel correspondircn, indem mandaS gläserne Stäbchen, welches in dem Wirbel r oder derpapierncn Röhre r fort glitschen kann, verlängert oderverkürzt. In diesem Zustande muß der Mittelpunkt, ausdem die Skale beschrieben ist, mit dem Aufhängepunktder beweglichen Kugel horizontal seyn (p. Flg. i>): ichwill das Mittel, wodurch man sich hievon versichern kann,Anzeigen.
§. 4vZ.
Diese Stellungsmittel können nur in so weit dienen,hie Skale gut zu stellen, als alle Stücke die nothwendi-gen Dimensionen und Richtungen haben: um dies leichtzu bewerkstelligen, muß man eine, der Figur i ähnli-che