Von dem elektrischen Flnidum. ziZ
weil dieses Maas? am allgemeinsten bekannt ist; ich willaber noch die Reduktion auf den englischen Fuss zuse-tzen, nach dem Verhältniß von 15 des erftern zu >6des leztern, weiches hinlänglich genau ist. Die ersteDimension, die ich anzeigen will, ist die des Radiusder E kale, von p als dem Mittelpunkte angerechnet bis5: dieser Radius ist 4 franz. Zoll (4, 27 engl.). Diesesgiebt zugleich die Größe des hölzernen Bogens an, aufwelches man den RadlüS tragen könne. Hiedurch hatman den Winkel von 60°, wovon den ganzen Um-fang der Skale ausmachen, welche, wie die Figur zeigt,gestellt ist. Ich will anzeigen, warum ich sie nicht grös-ser gemacht hahe,
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Nach den bestimmten Dimensionen und Gewichten,in Rücksicht der beweglichen Kugel, kann sie in einigenFallen bis zu 60° diyergiren; dies ist aber nur auf einenAugenblick und indem sie einen Büschel ausftößt. DasFundamental-Elektrometer muß bey solchen Versu-chen nicht gebraucht werden; weit man in diesen Fallenstatt seiner, andre nehmen kann, und weil die Vermeh-rung der Ausdehnung der Skale, über das, was zu ge-nauen Versuchen nothwendig ist, wesentlich den Gangder Kugel verändert. Ich habe ihr also nur den zu die-sen Versuchen nöthigen Umfang gegeben, und andreMittel gebraucht, wovon ich reden werde, um die grossfern Grade der Elektricität zu messen.
§. 404.
Da ich die Skale sowohl ihrer Substanz als ihremgeringen Umfange nach, so leicht gemacht hatte, so konnteich sie von einem kleinen gläsernen Stäbchen, vermittelst
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