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Erster Theil (1787)
Entstehung
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308
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ZO8 !l. Abtheilung. III. Kapitel-

zu demselben Grade, wie eine kleine laben, ohne sie inGefahr zusetzen, zu zerspringen; wegen der fast unver-meidlichen Ungleichheit ihrer Dicke, und weil die dün-nern Theile sich mehr laden, und leicht zerspalten. Einekleine Flasche, erhält also mit geringerer Gefahr, einengrößern Grad der Ladung: aber eben so wenig muß sieauch zu klein seyn, weil man sonst, eine ziemlich starkeLadung bey Körpern von gewisser Größe, so wie z. V.bey meinen Scheiben, nicht oft wiederholen könnte, wiedoch nothwendig ist, ohne sie aufs neue zu laden; dieErfahrung hat mich eine Flasche wählen lassen, derenDimensionen folgende sind; nicht als ob sie durchaus noth-wendig waren, sondern weil sie beynahe die gehörigeGröße anzeigen. Sie ist cylindrisch, bis auf die kleineVerengerung ihrer Ocffnung, welche durch eine Scheibevon Holz verschlossen wird, durch welche der Stiel desKnopfes geht. Ihre ganze Höhe ist 5^ englische Zollund ihr Durchmesser Die Zinnblatter, welche sievon innen und außen überziehen, erheben sich bis i-IZoll von oben, und dieser Raum, den sie nicht bedecken,ist überfirnißt. Ihr Knopf endlich hat etwa ^ Zoll >MDurchmesser.

§. Z9S.

Nach dieser Flasche, mit deren Gebrauch ich voll-kommen zufrieden war, habe ich den Grad der Krüm-mung der Umrisse aller Theile meines vorzüglichsten Ap-parats bestimmt; indem dieser Umriß so beschaffen seynmußte, daß, wenn man den Apparat mit dem Knopfeder Flasche, in ihrer stärksten Ladung berührte, sich hierkein BÜsthel bildete. Dieses hat also auch die Großeder Kugeln des Elektrometers bestimmt; sie mußtengroß genug seyn, damit sie keinen Büschel gaben, wennich den Knopf der stark geladenen Flasche, an den Ap-parat