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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
307
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Von dem elektrischen Flnidum. 307

allgemeinen Elektrometer gebrauchen wollte, mußteich ihre Große und Gewicht bestimmen. Im erstenBetracht, wurde ich durch die Natur meiner Versucheselbst bestimmt, die von solcher Art waren, daß sie garsehr ein Elektrometer crfoderten. Ueberdies kann einFundamental-Elektrometer dazu dienen, andre füralle Falle, von größerer oder geringerer Elektrisi-xuna zu verfertigen, wie ich anzeigen werde. Was daSFundamental Elektrometer betrifft, so führt folgen-des zur Bestimmung der Große seiner Kugeln. Ichhabe oben gezeigt, daß Versuche über die Modifikationendes elektrischen Flnidnms bey einer in Bewegung ge-lösten Elektrisirmaschine nicht genau angestellt werdenkönnten, weil das umgebende Mittel durch sie elektrisirtwird; welches be» den beweglichen Körpern Bewegungenhervorbringt, die nicht von den Ursachen, deren Wir-kungen sie bestimmen sollten, abhängen. Man muß sichalso immer von dieser ersten künstlichen Quelle des elek-trischen Fluidums entfernen, und sich lieber damit,durch eine geladene sst'idner Flasche verschen. DiesesVciffahren habe ich von Hr. Volta meinem neuen Leh-rer in der Elektricität.

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Man kann also niemals den Körpern, mit denenm an sich beschäfftiget, große Grade der Elekt! isaklon ge-ben: man verliert hieben aber nichts, denn diese sehrstarken Grade sind selbst bey dem günstigsten Wetter zuvergänglich, als daß man etwas beständiges in ihrenWirkungen beobachten könnte, und eine Leidner Flascheist mehr als hinreichend, für alle Versuche dieser Art.Die zu den Versuchen bestimmte Flasche muß weder zugroß noch zu klein seyn: wenn sie zu groß ist, so ist si«nicht nur unbequem, sondern man kann sie auch niemals

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