Von dem elektrischen Flnidnm. zvy
parat bringe, der mit diesem Instrument in Verbindungist. Ich will hier im Vorbengchcn, in Betracht der Größeder Fialchen bemerken; daß ich niemals die Kugel die-ser Elektrometer mit einer sehr großen Flasche so hocherheben konnte, als mit dieser, indem ich eine Ma-schine von mäßiger Größe um beyde zu laden, gehrauchte.
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Was das Gewicht der Kugeln des Elektronikters betrifft, so hat es der Goldschmied bestimmt. Nach-dem ick ihren Durchmesser angegeben hatte, cmpfohlich ihm sie so leicht zumachen, als ein gewisser Grad vonStarke erlaubte, den sie haben müssen, damit man sieabdrehen könne, und sie nicht zu leicht durch einen Stoßverunstaltet werden möchten. Nls er mir eine gewisseAnzahl gemacht hatte, nahm ich die leichteste zur Regelan, und brachte die andern zu demselben Gewicht, in-dem ich sie abdrcchselte. Ich mußte auch die Länge ih-rer Stäbchen bestimmen; und ich habe es dadurch ge-than , daß ich das Mittel aus zwo entgegengesehen Be-trachtungen annahm. Indem ich sie länge? machte, wur-den die Grade, welche den Winkel abmaßen, größer: die-ses war ein Vortheil; aber nun brauchte ich höhere Stüz-zen, weil sonst der Tisch merklich auf die Kugeln gewirkthätte, und zu hohe waren unbequem. Endlich habe ichbestimmt, daß nur eine von den Äugeln beweglich sey;weil die Beobachtungen geschwind angestellt werden müs-sen, und es schon nicht leicht ist, die gegenseitige Stel-lung zwcener Gegenstände, wenn sie in gewisser Weitevon einander sind, so wie das Stäbchen dieser Kugelnund die Skale, gut beobachten kann. Nun aber würdedie Schwierigkeit sehr zunehmen, wenn man auf beydeKugeln zugleich achten müßte. Ich habe noch einen an-dern großen Vortheil dabey gefunden, nur eine Kugel
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