Von dem elektrischen Fluidum. 299
habe viele Versuche mit diesen Kugeln gemacht, und beyder Verschiedenheit ihrer Resultate nach den Umstanden,haben sie dieselbe Theorie bestätigt. Es würde zu weit-läufig und wenig nützlich seyn, sie hier zu erzählen; ichgehe daher zum Elektrometer über, dessen ich schon sooft gedacht habe, ohne es hinlänglich zu erklären.
Achter Abschnitt.Vom Elektrometer.'
«x)ch habe in dem vorlezten Abschnitte bewiesen, daß diefreyen Körper sich elektrisch bewegen, durch ein Be-streben der elektrischen Materie sich von Körpern, wel-che mehr enthalten, zu denen die weniger haben, nachgewissen Gesetzen hin zu begeben: und im vorigen Ab-schnitte habe ich erklärt, wie das umgebende Mitte!dieser Körper, indem es diese ersten Gesetze modificirt,die bekannten Gesetze der elektrischen Bewegungen inden sensiblen Körpern hervorbringt. Bey allen diesenhaben wir die Wirkung einer bestimmten Ursache gese-hen; die nach gewissen Graden der Energie, den Um-ständen gemäß wirkte: und diese Grade, haben sichdurch das Divergiren gewisser » endcl offenbart. Wennman also genau Pendel bestimmt, auf welche man dieUrsache der elektrischen Bewegungen wirken läßt, sowerden die Winkel, welche sie mit der Perpendikularli-nie machen, oder die verschiedenen Grade ihres Diver->girens, ein vergleichbares Maaß der Grade der Ener-gie dieser Ursache angeben-
§. Z8?.