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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
287
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Von dem elektrischen Flmdum. sFy

Elektrisirmaftbine umgeben, elektrisches Fluidum er-halten, wenn das Reibzeug dieser Maschine mit dem Bo-den in Verbindung ist; weil das elektrische Fluidum,welches also aus dem Boden in das Reibzeug tritt,durch den ersten weiter in das Mittel gebracht werdenwird. Das Mittel wird hingegen elektrisches Fluidumverlieren, wenn der erste Leiter der Maschine mit demBeden in Verbindung ist, weil alsdann im Gegentheildas Reibzeug ihm dergleichen rauben, und dem Bodenmittheilen wird. In diesen beyden Fällen, wird einPaar in dem Mittel aufgehängter Kugeln, das anfangsin Ruhe ist, als ob es einerley elektrischen Zustand mitihm besäße, divergiren, wenn man es berührt: vor-züglich wenn die Luft mit vielen leitenden Dünsten odermit Dumps vermischt ist; weil die Maschine alsdann,in einem oder andern Zustande stärker, und auf eine größreEntfernung dies Mittel modifieiren wird. Indessen tre-ten diese Fälle, welche anfangs Ausnahmen von der all,gemeinen Theorie zu seyn scheinen, in sie hinein, wennman sie gehörig versteht. Nach dieser Theorie ist das NullderEwkmsiiung sensibler Körper, jeder Zeit der wirk-liche elektrische Zustand des umgebenden Mittels, wieauch dieser Zustand in Verglcichung mit dem Boden be-schaffen sev. Denn bloß in diesem Falle (durch weicheUrsache er auch hervorgebracht sey) streben weder dieseKörper noch die Theilchen des Mitteis sich zu bewegen,indem sie in elektrischem Gleichgewicht sind. Wenn alsoin den obigen Fällen, die Kugeln divergiren, da man siein Verbindung mit dcni Boden bringt, so geschieht es,weil man sie eben so in der That eleklnsirt , als ob mansie auf gewöhnliche Art, aus dem elektrischen Zustanddes Mittels gezogen hätte. Bey dem also, was ichvon der Ursache der elektrischen Bewegun gen sensib-,ler Körper sagen werde, will ich nur das Verhältniß ih-re»