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Erster Theil (1787)
Entstehung
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278
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273 I!. Abtheilung. III. Kapitel-

nähme, oder vielmehr einen andern Ausdruck der allge-meinen Regel: ich theile darüber folgende Betrachtungenm t. Wie auch der elektrische Zustand der Kugeln be-schaffen sey, so veranlaßt doch, die Gegenwart der aufeine oder die andre Art clekttisirten Scheibe, einigenUcbergang ihres elektrischen Flliidums, von jeder Halb-kugel zur andern; weil die der Scheibe nahen Halbkugeln,am meisten ihren Einstich erfahren. Wenn sie aberstark elektrisirt sind, so verändert kein Theil die Art sei-ner Elertrisirnng, sondern nur dem Grade nach.Wenn sie z. B- positiv clcktrisirt sind, und die Scheibeauch positiv ist: so geht ohne Zweifel ein Theil ihres elek-trischen sFluldilms von ihren vordren Halbkugeln in diehinrern; aber ihre gesammtc Oberfläche bleibt dennochpositiv : so dauert also ihr Bestreben zu divergiren durchdieselbe Ursache fort; und behalt dieselbe gcsammte In-tensität, ob sie sich gleich in einigen Theilen ändert; weildie Summe dieses Bestrebens dieser Theile dieselbe bleibtWenn aber die Elektrisirung in einem Theile der Ku-geln ihre Art ändert; wie es geschehen kann, wenn jeneschwach ist, und immer geschieht, wenn sie anfangs nullist; so hat ihr Divergiren eine doppelte Ursache. Umvon dem einfachsten Falle zu reden, nehme ich die Ku-geln in dem elektrischen Zustande des umgebenden Mit-tels und des Bodens an, daß sie also keine E'iekl tisirnnghaben, und frey hangen. Wenn ich ihnen alsdann dieelektrisiere Scheibe darbiete, so macht das Fortrückeneines Theils des elektrischen Aluidums, von einer Halb-kugel zur andern, die cincpositivunddieandre negativ:alsdann streben also die correspondirenden Halbkugeln sichzu entfernen und divergiren. Der allgemeine Satz istalso dieser: ..Wenn zween ilolirte Leiter neben einandergehängt sind, so kann die Gegenwart eines tiektrtsielcnKörpers, sie weder divergiren machen, noch das Di-

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