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Erster Theil (1787)
Entstehung
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279
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Von dem elektrischen Fluidnm. 279

vercu 'ren, was sie schon hatten, vermehren, außer nurwenn dadurch die eine ihrer Seiten positiv, die andrenegativ wird.

§. Z67.

Diese Auflösung der Schwierigkeit ließ mir keinenZweifel übrig; dennoch fand ich für gut, darüber fol-gende Versuche zu machen. Ich nahm g Paar Kugeln,die kleiner als die vorigen, und abgesondert isolirt wa-ren, so daß 'ch sie nach Gefallen zusammen stellen und tren-nen konnte; und stellte sie erst vor einander (in Rücksichtder Scheibe"» in wechselseitiger Berührung. Ich elek-ttisll'te nun diese Kugeln stark, in Abwesenheit der Schei-be; dadurch divel'girten sie. In diesem Zustand zwangich sie, vermittelst eines seidncn Fadens, einander zu be-rühren, und näherte die elektnstt'te Scheibe; hernachließ ich sie frey. Das vordere Paar divcrgirte wenigerals zuvor; das mittlere Paar divergirte etwa eben so,und das Hintere mehr; dieses bewies die Erklärung, dieich von der merklichen Fortdauer desselben Divcrgirensder großen Kugeln im ersten Falle, gegeben habe. Ichbrachte darauf die 6 Kugeln in den Zustand des umge-henden Mittels und des Bodens; dadurch hicngen siein gegenseitiger Berührung frey: nun näherte ich dieclektrisirte Scheibe. Alsdann divergirtcn das vordreund hintrc Paar etwa gleich, und das mittlere blieb merklich in Ruhe: hiedurch fand sich die Erklärung des zwey-ten Falles der großen Kugeln auch bestätigt. Bey allendiesen Zuständen desDivergwensder Kugeln, geschahe,wenn ich sie in Gegenwart der Scheibe trennte, keinemerkliche Veränderung, weder im Augenblicke dieser Tren-nung, noch durch die W rkung der Scheibe auf die ge-trennten Theile; dieses b.stätigtaufs neue das allgemeineSystem: denn jede also isolirte Kugel, enthalt eine

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