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Erster Theil (1787)
Entstehung
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277
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Von dem elektrischen Fluidnm. 277

wart der Scheibe setzen, oder die Scheibe, nachdem mandie Verbindungen mit dem Boden aufgehoben hat, weg-ziehen. Im erster» Fall giebt die Gegenwart der Scheibeihrem elektrischen Rundum eine eiubdehnende Kraft,welche der des Duidums im Boden gleich ist; daherdieser ihren Zustand nicht verandern kann. Im zweytenFalle kann das Zurückziehen der Scheibe auf das Di-vergiren dieser Kugeln nichts vermögen, weil darauskeine Veränderung in der Dichtigkeit ihres FluidNMsentspringt. Ich übergehe die Anführung kleiner Unre-gelmäßigkeiten, die sich bey diesen Phänomenen äußern,weil sie nur zu weitlauftige Erklärung verlangen, um sieauf das allgemeine Phänomen zurück zu bringen.

§. z66.

Hier ist ein andres Phänomen bey diesen Kugeln,das mich anfangs irre machte. Wenn ich sie stark aufeine oder die andre Art elektkisirte, und ihnen alsdanndie Scheibe, welche auch auf eine oder die andre Artclek--trisirt war, entgegen hielt, so änderte sich ihrDivergt-rcn nicht merklich. Ich.habe schon davon die Ursache,unter einem allgemeinen Gesichtspunkte erklart: da dieseKugeln isolirt sind, so bleibt die absolute Menge ihreselektrischen Fluidums dieselbe, die Scheibe mag naheoder entfernt seyn; wenn man also nur den Gegenstandunter diesem Gesichtspunkt betrachtet, so muß ihr Di--vergiren auch dasselbe bleiben. Wenn ich indeß dieseKugeln in dem elektrischen Zustande des umgebendenMittels und des Bodens ließ, und ihnen sodann, dieauf eine oder die andre Art elektkisirte Scheibe entgegenhielt, so divergirten sie merklich. Dieser lczte Fall alsoverwirrte mich, weil die Menge ihres elektrischen Flui-dums sich nicht mehr änderte, welches die Regel falschmachte. Ich fand aber hernach die Ursache dieser Aus-

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