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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
273
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Von dem elektrischen Flnidum. 27z

man mit ihnen unmittelbare Versuche anstellen kann: ichwill hier aber nur diejenigen erzählen, die mehr meinemZwecke gemäß sind. Dieses sind hohle Kugeln von Mes-sing, welche die Künstler zu Aräometern verfertigen,und die daher sehr leicht sind. Man kann sie zu Londonvon jeder Größe haben, und kleine Zapfen daran lochenlassen, um solche Stäbchen, die man für bequem halt,hinein zu stecken. Die, wovon ich zuerst reden will, ha-ben etwas über einen Zoll im Durchmesser; überdiesist gleichgültig wenn nur alle vier Kt.'gcln gleichen Durch-messer und Gewicht haben. Eines von den beyden Paa-ren Hai sehr dünne, überfU'Nis-te gläserne Stabchen,damit ihre Kugeln »im so besser isolirt seyen: das andrehat Strohhalme zu Stäbchen, und dienen eine lei-tende und unbiegsame Verbindung zwischen ihnen undder Scheibe zu bewirken, ohne sie sehr zu laden. Diese4 unter sich gleiche Stäbchen, sind 7 bis .st Zoll lang,daher ihre Kugeln auf 2 Zolle divergiren können. End-lich hangen sie auch auf Aren. Ich muß hier in Be-tracht aller dieser Paare von Kugeln bemerken, daß ihreIhren zur Entfernung beydem Aufhangestück, den Durch-messer der aufgehängten Kugeln haben müssen, damitsie sich in ihrem Zustande der Ruhe nur leicht berühren.Diese beyden Paare von Kugeln werden gleichfalls vonisolirenden Armen getragen, die sie in der Höhe desMittelpunkts der Scheiben haltenund da das Paar,welches leitend«.' Stäbchen hat, mir der Scheibe ls. inVerbindung seyn muß; so geht ein dünner metallenerDrath von seinem Aufhangepunkt aus, läuft herunter,und endigt sich in etnem Ring. Die KugeM müssen sichbey der Scheibe in einer solchen Lage befinden, daß ihreBewegungen in parallelen Ebnen mit der ihrigen vorge-hen. Das Paar Kugeln mit nicht leitenden Stäbchensberührt die Scheibe nur leicht, und dies muß auf derDc kücs Meteorologie, ^ Sene