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Erster Theil (1787)
Entstehung
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272
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272 ll. Abtheilung. III. Kapitel.

mag die Scheibe /V wegnehmen, oder ihre Stellung ge-gen sie verändern: denn obgleich durch diese Verände-rungen, die ausdehnende Kraft des elektrischen Flui-dums der Kugeln merklich verändert wird, so ändertsich doch seine Dichtigkeit nicht merklich. Weil es nurin der Erftreckung des kleinen Apparats, wovon die Ku-geln der größte Theil sind, seinen Ort verändern kann.Und auch bey diesen kleinen Veränderungen, bringt die-selbe Ursache verhältnißmäßig mit ihrer Intensität diesel-ben Wirkungen hervor. Wenn man die Scheibe deinPaar negativ gewordener Kugeln nähert, so vermehrtsich ihr Divergircn etwas, weil die Scheibe gegen derenMittelpunkt sie gerichtet sind, ihnen vcrhältnißmäßigmehr fvrtlcitendes Fluidum mittheilt, als ihren Stäb-chen und dem Stück, woran sie aufgehängt sind: diesesvermindert noch etwas die Dichtigkeit des elektrischenFluidums in diesen Kugeln, weil ein Theil in das kle-brige des kleinen Apparats tritt. Das Dwergiren derpvsltl'v gewordenen Kugeln vermindert sich hingegen et-was, aus derselben Ursache, bey Annäherung der Schei-be -ch; denn da auch eine kleine Menge ihres elektrischenFluidums in ihre Stäbchen, und das Stück, woran sieaufgehängt sind, geht, so vermindert sich ihr pvslNM'Zustand um diese Menge. Alle diese Bewegungen sindalso allein den Veränderungen proportional, welche dieDichtigkeit des elektrischen Fluidums in den Kugcliiselbst erleidet, in Vcrgleichung mit der wirklichen Dich-tigkeit des elektrischen Fluidums in dem umgebendenMittel und dem Bvden.

§. ZÜ2.

Hier ist noch ein andrer Apparat, womit man sehrabgewechselte Versuche machen kann, weil die Kugelnselbst Leiter von hinlänglich großem Volumen sind, daß

man