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Erster Theil (1787)
Entstehung
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268
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268 II. Abtheilung. III. Kapitel.

fluß der Scheibe /X, so wie zugleich auf die Scheibe A,erstrecken wird. In dem ersten Versuche, den ick be-schreiben will, nehme ich auch an, daß die Scheibe Uelektrlsirt sey, aber auf eine Art, die ich noch nichtkenne. Ich sehe, daß sie elektrisirt sey, weil ein Paarder beschriebenen Kugeln, in Verbindung mit ihr, ge-gen eine ihrer Seiten, auseinanderfahrt- Um zu er-fahren, durch welche Elektrisirung die Kugeln abste-hen, müßte man die Scheibe auf eine bekannte Artelektrischen, und die Bewegung beobachten, die sie beyihrer Annäherung erleiden. Die Seite aber, nach wel-cher man sie der Scheibe U nähert, ist nichr gleichgültig;denn durch dieses Annähern, werden sich die Kugeln inentgcgcngeseztem Sinn bewegen können: die Vorschriftist also diese: Wenn man die Scheibe H,, derjenigen Seiteder Scheibe U > welcher gegenüber sich die Kugeln befin-den, entgegenbringt, und das Abstehen dieser leztern da-durch abnimmt, oder, wenn man jene an die entgegen-gcseztc Seitehält, zunimmt; so wird die Scheibe U, mitder Scheibe einerley Elektrisirung haben: sind dieseBewegungen umgekehrt, so werden die Scheiben entge-gcngcsezte Elektrisirungen besitzen.

§. Z58-

Dieser Versuch, worauf die Anfängerin der Elek-tricität sehr aufmerksam seyn müssen, zeigt schon die un-mittelbare Ursache der elektrischen Bewegungen. Vonwelcher Seite der Scheibe U, man ihr auch die Scheidet(auf dieselbe Weite) darbiete; so wird die Veränderungin der ausdehnenden Kraft ihres elektrischen Flui-dums, dieselbe und in allen ihren Theilen, die Kugelnmit darunter begriffen, einförmig seyn: es wird sichaber nicht so mit seinem Grade der Dichtigkeit verhal-ten ; denn das Verhältniß dieses Grades zwischen der

Scheibe