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Erster Theil (1787)
Entstehung
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267
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Von dem elektrischen Fluidum. 267

Seide oder Flachs) aufgehängt waren, sie so flüch-tig sind, daß sie, durch die verschiedenen Lagen, die sieum die Leiter herum annahmen, oft in entgcgcngcsczteZustände übcrgicngcn. Ich verhinderte dies, indem ichalle meine Kugeln allein, oder Paarweise, auf die Artdes Hcnldyschcn ElektroskdpS aufhieng, d. i. durchunbiegsamere Stäbchen, die frey an einer Axe hicngcn.Da die Kugeln sich also nur in bestimmten Ebnen beweg-ten, so konnte ich auch den Einfluß, den sie erlitten,bestimmen. Ein andrer Fehler bey diesen Kugeln, dermich lange, ohne daß ich darauf achtete, verwirrte, warder Grund selbst, warum man sie gebraucht, nämlichdie Porosität ihrer Substanzen, die sie sehr leicht macht.Hieraus entspringt aber, daß die Leiter, bey denen sieangebracht sind, nur sehr schwache Grade von Elektt'i-slNINg behalten können; denn sie lassen sehr leicht daselektrische Fluidum in die Luft durch, oder nehmenes von ihr durch die kleinen Vlattchcn, die ihren Porenzu Vcrschlägen dienen, an. Ich konnte also mit Sicher-heit, keinen Versuch von einiger Dauer machen, alswenn ich statt der Murr Kugeln, hohle metallene ge-brauchte, und diesen eine hinlängliche Dicke gab, daßsich hier nicht eher Büschel bildeten, als bey den Leitern,an die sie angebracht waren. Mit solchen Elektroskopenunternahm ich also alle Versuche, die mich von ihrerNothwendigkeit überführt hatten. Ich will nun dieje-nigen erzählen, welche am deutlichsten die unmittelbareUrftche der elektrischen Bewegungen zeigen.

§- 3 57-

Ich gebrauche zwo von den Scheiben, die ich in denvorigen Abschnitten beschrieben habe; wovon eine, dieich /X nennen will, clektrisirt wird, und die andre k,ist in Verbindung mit den Kugeln, auf die sich der Ein-fluß