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Erster Theil (1787)
Entstehung
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264
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264 I!. Abtheilung. III. Kapitel.

fließen; wovon das erste, das man als ein Grundge-setz ansehen kann, folgendes ist: daß freye elektrisirteKörper, sich nur in Verhältniß der Menge der elektri-schen Materie allein, d. h. in Verhältniß der Dichtig-keit des elektrischen Fluibuws bewegen, und nichtnach den Graden seiner enisbebnenben Kraft." Ob-gleich also das fortleitenbe Fluibilin die Ursache derVertheilung der elektrischen Materie in den Körpernsey, rech folglich alle elektrische Bewegungen in denGang bringt', so tritt eS doch hierbei, um nichts merk-liches, durch seine Gegenwart oder Abwesenheit in denbeweglichen Körpern, zu. Denn eS kann eine Substanznur durch einen gewissen Grad des Widerstandes, dieKörper denen sie zugehört, zu verlassen, sie ihrem Be-streben zu folgen, mit fortreißen; und das sprtleitendeFluidum trennt sich ohne Mühe, von denen, so es zu-gehört, so bald es nach den Gesetzen seines Gleichge-wichts detcrminirt wird.

§. z-!4.

Aus einem entgegcngeseztcn Grunde ist also die elek-trische Materie eine Ursache der Bewegung in denelektrisirten Körpern. Wenn sie einem Körper zugehört,so widersteht sie, sich davon zu trennen: ob sie gleich alsofortfährt, sich nach andern Körpern, die davon wenigerbesitzen, hinzuneigen, so geschieht dies doch, in einigemVerhältniß ihrer Entfernung, schwacher. Und da jederHang gegenseitig ist, so neigen sich die Körper, welcheweniger elektrische Materie haben, gegenseitig zu denen,welche mehr besitzen. Wenn man also nur noch dieseallgemeine Ursache betrachtet, so ist offenbar; , daß, wenndie Anstrengung, welche nöthig ist, zwo Massen vonSubstanzen (oder auch nur eine) die in der Menge derelektrischen Materie verschieden sind, aus der Steile

zu