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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
263
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Von dem elektrischen Flnidum. 26z

durch den Unterschied in der Menge ihrer respektive» fört-leitcnden Flüssigkeiten erleiden, noch mehr bestäti-gen werden.

Siebenter Abschnitt.

Won den elektrischen Bewegungen.'

§- 352.

Ä^an nennt gemeiniglich Aussehen und Zurückstoßendie Bewegungen frever elektrisirter Körper, welche wcch-sclsweise sich bald einander nähern, bald sich entfernen.Ich würde diese gebrauchlichen Ausdrücke beybehalten,wenn alle Physiker sie im bildlichen Sinne nahmen; daaber viele sie in eigenthümlicher Bedeutung annehmen,und damit den Begriff von Ursache verbinden: so willich sie vermeiden, und bloß Bestreben sich zunähern,oder zu entfernen das nennen, was man durch Anse-hen und Abstoßen bezeichnet. Ich betrachte dieses Be-streben als die Wirkung einer Ursache, die immer durchden Stoß wirkt; aus welcher mittelbar alle Ver«>wandschaften entspringen. Ich handle hier aber nichtvon dieser Ursache, sondern will nur die Umstände er-zählen, unter denen sie die elektrischen Bewegungenhervorbringt, um hernach aus diesen Umständen die un-mittelbaren Ursachen dieser Bewegungen herzuleiten.

h. Z5Z.

Als ich die specifischen Unterschiede des elektrischenFluidnms und der Wasserdünste bestimmte, zeigte ichden besondern Hang der beyden Bestandtheile des ersteman, und aus diesen nämlichen Bestimmungen, worausschon die bisher erklärten Phänomene hergeleitet sind,werden auch die Gesetze der elektrischen Bewegungen

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