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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
261
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Von dem elektrischen Flnidum. 26 r

den gemeinschaftlichen Charakter, daß sie aus zweenschwach verbundenen Bestandtheilen zusammcngcsezt wä-ren, wovon der eine, nämlich das specifische fortleitcndeFluidum, welches die unmittelbare Ursache der Bewe-gung der Thcilchen dieser Flüssigkeiten ist, ihnen davonum somchr mittheilt, als es im größern Maaße vorhan-den. Wie ich darauf diese fortleitenden Flüssigkeitennach den Phänomenen bezeichnete, und zeigte, daß dasFeuer das fortleitcnde Fiuidum der Wasserdünstewäre, gab ich, nach der Analogie, dem Feuer, das Lichtzum fvrtlcitenden Fluidum. Und da mehr Feuer denWasserdünsten mehr ausdehnende Kraft giebt, soschloß ich daraus, daß mehr Licht dem Feuer mehr aus-dehnende Kraft gäbe: hiedurch erklärte ich einen Theildes Einflusses der Sonnenstrahlen auf die Warme.Wir können aber dieselbe Masse vom Feuer in ihrenModifikationen nicht verfolgen, weil das Feuer zu schnellfiicht oder zurückkömmt, wenn es mehr oder weniger sichauszudehnen strebt, und folglich kann man diesen Theilder Wirkungen des Lichts, der darinn besteht, daß esdem Feuer mehr ausdehnende Kraft giebt, nicht un-mittelbar beweisen, noch mit Gewißheit bestimmen. Die-ses habe ich schon bemerkt, als ich den Abschnitt vomFeuer endigte; (§. 151.) ich kündigte aber zugleich an,daß ich zu dem schon gegebenen Beyspiel, von ahnlichenModifikationen bey den Wasserdünsten ein neues Bey-spiel zusetzen würde, das genommen wärevon einerandern Dunstgattung, die in einigem Betracht nochwirksamer wäre, als das Feuer, und dennoch wie dieWasserdünste zusammengehalten, und so den Versu-chen unterworfen werden könnte; nämlich vom elektri-schen Fluidum." Ich glaube dies Versprechen nun er-füllt zu haben, indem ich gezeigt, daß, wenn dieselbeMasse elektrisches Fluidum, welche derselbe Körper bc-

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