26o I!. Abtheilung III. Kapitel.
§. Z49«
So sind also die mechanischen Ursachen dieser Phä-nomene beschaffen, welche entweder durch elektrischeEinflüsse erklärt wurden, indem man sie auf diese Art,auf einfache Gesetze als auf Ursachen rcdueirte: oderdurch elektrische Atmosphären, ohne hinlänglich zubestimmen, worinn dise Atmosphären bestanden vor-züglich ohne nahe genug den nothwendigen Wirkungenbestimmter Atmosphären und ihren Verhaltnissen mitden Phänomenen zu folgen. Ich bin so genau als mög-lich in Aufstellung meines Systems in diesem Betrachtgewesen, damit man desto besser die Natur der ange-nommenen Ursachen und das Verhältnist ihrer nothwen-digen Wirkungen mir den Thatsachen prüfen könnte; undich will fortfahren dieses Verhältniß, bey den andernPhänomenen, die mir noch zu erklären übrig sind,zu zeigen.
§- 3 50.
Ehe ich den allgemeinen Gegenstand der elektrischenEinflüsse verlasse, muß ich die Aehnlichkeitcn der Phä-nomene dieser Klasse, mit den Wirkungen, die ich demLichte bey Hervorbringung der Wärme zugeschriebenhabe, anführen. Alles, was ich in Betracht des E'lek?trometers in diesen lezten Abschnitten gesagt habe, be-zieht sich genau darauf, was ich vom Thermometer beyder Wärme sagte, und vom Manometer , als ich vonder mechanischen Wirkung der Wasserdünste (§. zgo.)handelte: jedes von diesen Werkzeugen nämlich, zeigtnur den wirklichen Grad der ausdehnenden Kraft desFlUldUMs an, das es betrifft, und lehrt uns also,unmittelbar über seine Dichtigkeit nichts. Da ich diesedrey Flüssigkeiten in eine Klasse vereinigte, gab ich ihnen
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