252 II. Abtheilung. III. Kapitel.
die Menge des fortleitenden Fluidums, das sie vonder entfernten Gruppe U, O, /V bekam, nicht mehr hin-reichend ist, diesen Verlust zu ersetzen, so offenbaret sichihr negativer Zustand. Wenn man fortfahrt, dieselezte Gruppe zu entfernen, so bleiben die Elektrometern, c> k» endlich stehen, und ist das Elektrometer c als-dann auf o gekommen, so stehen die beyden andern fastum dieselbe Größe ab; das Elektrometer a, durch dennegativen Zustand seiner Scheibe, und das Elektrome-ter l> durch den positiven der sinnigen. In diesem Fallealso, hatte das elektrische Fluidlim, welches aus derScheibe n, wahrend des Einflusses der Gruppe U,entwichen war, sich in der Scheibe c nicht aufgehalten,sondern war gänzlich in die Scheibe b getreten. Wennman alsdann die Scheiben u und b unter sich in Verbin-dung bringt, so erhalt man den Beweis dieses Uebec-gangs des elektrischen Fluidums von einer zur andern,dadurch, daß ihre beyden Elektrometer auf o fallen.
§. Z42.
Man begreift leicht, daß ich bey allem vorherge-henden, von den Ursachen der Irregularität, welchediese Versuche begleiten, abftrahirt habe; von denen die-jenige, welche aus dem Verlust, den die beyden Grup-pen von einem Theil ihres elektrischen Fluidums, wäh-rend der Operationen leiden, herrührt, immer in gewis-sem Grade Statt hat. Ich sage die beyden Gruppen;denn obgleich die Gruppe a, c, b kein elektrisches Flui-dUM erhalten hat; so macht doch die Vermehrung derausdehnenden Kraft, welcke das ihrige, währenddesEinflusses der Gruppe k, L, bekömmt, daß sie davondurch alle Ursachen verliert, die es ihr entziehen wür-den, wenn sie eine überflüssige Menge bekommen hätte.So kurze Zeit also auch die Operation dauert, so wird
die