Von dem elektrischen Fluidum. 25z
die Gruppe a, c, 8 etwas negativ, so wie die Gruppeb, L, ^ einen Theil ihres positiven Zustandes verliert:Hierauf muß man Rücksicht nehmen, um die Resultateder Versuche fest zu setzen.
Man sieht hieraus auch, warum meine elektrischesVersuche so oft unterbrochen worden: denn sie hattenimmer zum Zweck die Gesetze der Phänomene zu bestim-men, welches nothwendig Zeit zum Arbeiten und Beob-achten erfodert. Niemals habe ich mich mit Nutzen mitdiesen Versuchen beschäfftigen können, als wenn meinHngromcter etwa 45° war (§. 55.) und mein Thermo-meter ohngcfähr -f- 8 ( 50° Fahrenh.), und wenn dieWarme größer war, so mußte das Hygrometer in einemziemlich großen Verhältniß niedriger stehen. Dahermußte ich diese Versuche immer gegen die Mitte desFrühjahrs bis zum Herbst abbrechen; denn obgleich zu-weilen das Hygrometer in dieser Zwischenzeit niedrigerist als 4z", so ists doch selten in Verhältniß mit dem,was das Thermometer über -ft 8 zeigt: und ist auch indiesem langen Aufschübe, eine kurze Zeit, wo die Ver-suche möglich wären, so kann man es nicht nutzen, weilman sie einmal durch andre Veschafftigungen aus demAugen verloren hat. Die Jsolirung der Leiter in derAtmosphäre, kömmt also nicht bloß auf ihren Grad derTrockenheit an, den das Hygrometer unmittelbarangiebt: sie kömmt erstlich auf die Menge der Wasser-dünsiean, wovon das Hygrometer nur Eine Anzeigeist; und auf die Warme als eine andre Anzeige derMenge der Wasserdünsie: denn mich dünkt, daß einegrößre Menge freyes mit der Luft und den Dünsienvermischtes Heuer, diese Jsolirung mit vermindre; wiesie das nicht leckende Vermögen fester Substanzen, die
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