Von dem elektrischen Flnidum. 251
dung mehr unter ihnen ist, wodurch das Gleichgewichtder ausdehnenden Kraft sich in der Gruppe erhaltenkennte, so werden die Abwechselungen in der Bewegungihrer rcspeetwen Elektrometer, den Einflüssen derGruppe 13, L, /X verhältnismäßig: dadurch offenbarensich sogleich die Unterschiede, die sich in der Dichtigkeitihres elektrischen Fluidnn'.s befinden. Der Gang dieserWirkungen ist folgender.
§- Z4i.
Durch eine erste Entfernung der Gruppe k. S.sinkt das Elektrometer n am meisten. Das Elektrometerc sinkt weniger, und das Elektrometer l> am wenigsten:Dies ist die Wirkung der Unterschiede des Verhältnisses,in der Vermehrung der Abftandr. Bey diesem allmäh-ligcn Zurückziehen, ist ein Punkt, wo das Elektrometern, auf 0 gebracht ist: bey diesem Punkte also, ist dieausdehnende Kraft seines elektrischen Fluidums, derdes FluldnmS im Boden, oder noch unmittelbarer inder benachbarten Luft, gleich geworden, denn es kannnoch einiger Unterschied seines elektrischen Zustandes mitdem Boden Statt haben. In diesem Augenblicke, ste-hen die beyden Elektrometer L und k noch von einander,aber daS Elektrometer k> mehr, als L. Entfernt manvon neuem die Gruppe U. L. , so fahren die Elektro-meter k> und L fort, zu fallen; aber dann hebt sich dasElektrometer n aufs neue. Man entdeckt also, daß dieScheibe a negativ sey) d. h. daß sie einen Theil ihreselektrischen Fluidums verloren habe, und das, wenndennoch das übrige Fluidum zuvor mehr ausdehnendeädrast, als das ini Boden ausübte, es daher rührte,weil sie fvrtleitendeö Fluidum in grbßrcr Menge vonder Gruppe u, L, /V erhielt, als sie elektrisches Flui-dum verloren hatte. Da aber in diesem Augenblicke
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