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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
209
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Von dem elektrischen Flnidnm. 209

Höhlung K. gebildet sind, hinein treiben, und indemman den Srämpel zurückstößt, werden diese Dünstein die Höhlung /ä. treten. Alsdann wird eine neue Ver-dunstung auf der Seite N. sich eräugncn, wodurch sieerkcilten wird; und dieses Erkalten theilt sich der Seitemit, welche daher einen Theil der Dünste in ihrerHöhlung verdichten wird. Die verdichteten Dampfewerden die Menge des Wassers auf dieser Seite ver-mehren; zu gleicher Zeit da ihr verborgenes Feuer,zum Theil durch den Verschlag geht, und das Wasserauf der Seite N. in den Stand setzen wird, um so vielleichter zu verdünsien , wenn man durch einen zweytenZug der Pumpe aufs neue, Dünste aus der Höhlungö. um sie nach der Höhlung /g. zu bringen, aufziehenwird: wodurch dieselben entgegengesezten Wirkungen,auf den entgegengesezten Seiten des Verschlages werbenerneuert werden. Man sieht leicht, daß die von denDampfen eingenommenen Höhlungen, die Belegun-gen der Kleistischen Platte vorstellen, in welchen allein,sich gleichfalls ganzlich gebildetes elektrisches Fluidumbefindet. Denn in Betracht der Seiten der nicht lei-tenden Platte, ist die elektrische Materie hier ohneBewegung abgesezt, so wie das Waster an den Seitendes Verschlages in dem Beyspiel.

§. 296.

Nichts kann also analoger seyn, als die beyden be-schriebenen Operationen, sobald man nur künstlich dieFolgerungen aus den distinctiven Eigenschaften der bey-den Arten von Dünsten ergänzt. Ich muß hier jeztaber, selbst bey den ähnlichen Theilen dieser Operation,andre Verschiedenheiten anmerken, welche von denenherrühren, die ich, bey den Graden der analogen Ei-genschaften, ihrer respektiven Dünste angeführt habe.De Lücs Mttevrolvgie. 9 Und