ixo II. Abtheilung. III. Kapitel.
Dieses sind die Ähnlichkeiten zwischen dem elek-trischen Fluidum und den Wasserdünsten; ich k. Minenun auf ihre Unterschiede.
§. 274.
Erster Unterschied. Dieser betrift die dritte Ähn-li chkeit, und modificirt sie wesentlich. Wenn das ss llerdas Wasser in den Wasserdünjken verlaßt, nw desGleichgewicht der Teltlperatur wieder herzustellen; stgehorcht es nur seinem Hange zur Ausdehnung;es frey bleibt, und sich so lange ausdehnt, bis es imGleichgewicht ist. Wenn aber das sprtieilcnde elek-trische Finidum, die elektrische Matene verläßt umseine Art von Gleichgewicht wieder herzustellen, so wirdes zu dieser Bewegung durch seinen Hw-g zu allen Sud-stanzen bestimmt, und weil in diesem Augenblick, einebenachbarte, davon weniger, als die von der es sichtrennt, besizt.
§. 275.
Zweyter Untersch. Dieser betrift dic sechste Ähn-lichkeit, nämlich die Venvandfchast ohne Wahl,welche das Wasser und die elektrische Materie aus-üben. Es giebt hier aber noch sehr wesentliche Unter-schiede. Zuerst, bezieht sich diese Verwandschaft desWassers nur auf die hygrnskvpischen Substanzen,statt daß die analoge Verwandschaft der elektrischenMaterie alle Substanzen betritt, und folglich auch diegroben atmosphärischen Flüssigkeiten.
§. 27Ü.
Dritter Untersch. Ferner äußert sich die Ver-wandschaft des Wassers mit den hygrvj kapiichenSubstanzen, nur in der Berührung: man hat sogar
Grund