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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
189
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Von dem elektrischen Fluidum. 1Z9

ren in ihrem Fluidum, so wie das Wasser die sinni-gen in den Dünsten; diese beyden Substanzen habenaber noch eine andre sehr merkwürdige Achiilichkeit. Sowie die Vcrwandschaftcn des Wassers, welche die hy-groskopischen Phänomene hervorbringen, sich ohneWahl äußern: eben so äußern sich die Verwandschaf-tcn der elektrischen Materie mit andern Substanzenauch ohne Wühl.

§. 272.

Siebente Aehnl. Wenn das Feuer eine Massevon Wasseedünsten verlaßt, um das Gleichgewicht derTemperatur wieder herzustellen, so bleibt dennoch et-was in dem Orte, wo das meiste dieser Dünste ist,aber ein Theil dieses Fluidums wird verbürgen (lzrenr)d. h. eS äußert seine besondern Eigenschaften nicht mehr:eben so, wenn das Gleichgewicht des sortleitenden elek-trischen Fliüdums in den benachbarten Körpern wiederhergestellt ist; enthalten diejenigen, welche verhälmiß-mäßig mehr elektrische Materie haben, das meiste vondiesem fortleitenden Fluidum, aber dieser Ueberschußist gleichfalls in dem elektrischen Fluidum verborgen.

h. 27z.

Achte Aehnl. So wie endlich die ausdehnendeKraft zwoer Massen von Wasserdünsten im Gleichge-wicht seyn kann, obgleich die eine weniger Wasser, alsdie andre, verhältnißmäßig mit ihrem Volumen, ent-hält, voraus gesezt, daß sie zu gleicher Zeit mehrFeuerbesizt: eben so kann die ausdehnende Kraft zwoer Mas-sen vom elektrischen Fluidum in Gleichgewicht seyn, ob-gleich die eine eine geringere verhältniszmäß-ge Mengeelektrische Materie besizt, wenn nur zu gleicher Zeitdie Menge ihres fortleitenden Flmdums größer ist.

Dieses