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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
181
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Vom Feuer.

§. 259.

Der Versuch, wovon ich ausgehen werde, ist nun-mehr bekannt genug; man zündet nämlich durch den elek-trischen Funken, eine Mischung von beyden LustarttNan, die von der äußern Luft durch eine Quecksilbersäulegetrennt ist. Die Form, welche augenblicklich die merk-lich schweren Substanzen der benden Luitartcn anneh-men, ist die eines Dunstes, der eine solche Ausdehn-barkeit besizt, daß er das Quecksilber heftig zurückstößt.Dieser Dunst, welcher an Wasser die ganze merkbareMasse der Luftarten enthalt, hat alles das verborgeneFeuer , dessen Menge ich in dem Dampf des siedendenWassers so eben angezeigt habe: denn er ist durchaus indemselben Zustande; weil er allein das Quecksilber, uiu-tcr dcni Druck der Lust zurückstößt, und er es überhauptist, der in allen Fällen die Explosion hervorbringt, wodiese durch Verbrennung der entzündbaren Lust Statthat. Und dennoch enthält dieser so ausdehnbare Dunst,noch bey weitem nicht, alles, in dem Augenblick da ersich bildet, befrcyetc Feuer; denn es entweicht vonallen Seiten und in solchem Ueberstuß, daß es sichzum Theil zersczt, wie man es an dem ausbrcchendcnLichte sieht.

§. 260.

Die Zersetzung der dcphlogistisirten Luft in gewis-sen Verbrennungen (z. V. bey der Lampe mit instam-tliabler Lust(§. 2O0.) oder bey der Argandschen Lam-pe, die auf dasselbe hinaus läuft) ist der oben beschriebe-nen Zersetzung der Wasserdünste sehr analog; und zeigtnoch unmittelbarer die große Menge, des in den beydenLuftarten enthaltenen verborgenen Feuers. Es ent-steht ein Strom von atmosphärischer Lust längst der

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