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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
180
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zF^ I. Abtheilung. !l. Kapitel.

Kapacität der Dämpfe, welche hier keine andre, alsdie ihrer Substanz selbst seyn kann, ist absolut null; weildie Poren ihrer Thcilchcn zu klein sind, um Feuer zuenthalten. Alle Wärme also, die von ihrem Eintrittin das Wasser entspringt, rührt einzig von dem Feuerher, das einen Theil von ihnen ausmachte, und bey ih-rer Zersetzung freu wird. Von diesem feurigen Phä-nomen, der auf diese Art zerlegten Ä!?asserdünste, willich zu den gleichartige» Phänomenen der luftfärmigenFlüssigkeiten kommen, nachdem ich das lcztc Resultatder Versuche von Hr. Watt angezeigt habe, um dieIdeen, über die Menge der Warme, welche durch dieZersetzung der ausdehnbaren Flüssigkeiten hervorge-bracht werden kann, festzusetzen.

§. 258.

Nach einem Mittel zwischen vielen, mit den beschrie-benen ähnlichen Versuchen, kann das Phänomen derverborgenen Wärme der Wasserdünste auf folgendeWeise ausgedrückt werden:Wenn die Menge desFeuers, das in einer gewissen Masse von kochendemWasser (bey zo cngl. oder 28 5 französ. Zoll Barome-ter Höhe) erzeugter Dampfe verborgenes wird, ineiner nicht verdunstbaren Substanz von einerley Kapa-cität und Schwere mit dem Wasser frey würde; sswürde sie die Temperatur einer Masse von dieser Sub-stanz, welche der Masse des in den Dünsten enthalte-nen Wassers, gleich wäre, um 94?° Fahrenl). (oder419 5 meiner Grade) erheben." Dies ist also eine be-trächtliche Quelle von Feuer, und doch ist sie noch weitgeringer als die, welche wir durch künstliche Zersetzungder dephlogististrten Luft mit brennbarer entdeckt ha-ben, wovon die erstre, nun bestimmte, uns einen ver-gleichenden Begriff geben wird.

§. 2s9-