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Erster Theil (1787)
Entstehung
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Vom Feuer.

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Röhre in der Warme des siedenden Wassers erhielte.Die Menge der Wärme aber, welche eine Masse Was-ser von mehrcrn Pfunden durch das Ende einer solchenRöhre erhalten würde, wäre sicher kaum merklich. Demohngeachtct ist es diese Menge allein, die man von derganzen Menge der Wärme abziehen kann, welchediesiMasse Wasser empfängt, um ohne Vermischung duwahwe verborgene Wärme der Dämpfe zu bckemmen, oder die, welche durch das verborgene Feuedas sie enthalten, hervorgebracht wird. Nun wollciwir sehen, auf welche Art dies verborgene Feuer sieloffenbaret, d. h. woher der größre Theil der Vcnnehrung der Wärme rührt, welche dies Wasser erleidet,wo sich die Dämpfe zcrsczt haben.

§- 257.

Eine gewisse Menge der, in dem ersten Gefäßgebildeten Dämpfe, welche sich nämlich unterwegcnnicht zcrsczt hat, oder hier wieder zusammengcsczt istkömmt in das Wasser, ein Thcilchen nach denandern, so wie unmcrkliche Süss^theiichen dazu kommen würden, und sie zersetzen sich hier auch, so wie cdiese leztcrn thun würden, durch Veränderung des Zustandss ihrer Bestandtheile. Das Wasser vereinigsich sogleich mit dem Wasser: es war in diesen Theilchen aber mehr als Wasser^ sie besaßen zuvor einausdehnende Kraft, die sie verloren haben; sie hatteidiese Kraft vom Feller, weil das Wasser, aus densie sich losrissen, durch ihr Entweichen die Wät'llle vcrloren hatte; sie treten also dem neuen Wasser nur dasab, was sie ihrer Quelle geraubt hatten. Dies ist, wiemich dünkt, der unmittelbare Schluß aus dieser Reihevon Thatfachen. Hieraus sieht man, daß die Lehre vonden Kapacttälen hier nicht anwendbar sey; denn die

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