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Erster Theil (1787)
Entstehung
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175
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Vom Feuer. 175

gen zugesezt werden, wozu sie in der Thut kommen, ver-hältnißmäßig mit der Zeit, welche der Versuch daurenwird. Dies ist nun der allgemeine Gang.

§. 2Z2.

Man läßt das Wasser des ersten Gefäßes kochen,und wenn seine Dämpfe häufig durch den Schnabel derRöhre entweichen, so taucht man ihn in das Wasserdes zweyten Gefäßes, welches also das Wasser unddas verborgene Feuer der Dämpfe aufnimmt. Umdurch ein Thermometer genau die Vermehrung anWärme zu bestimmen, welche dies Wasser empfängt,hat man ein Mittel es langsam zu bewegen, damit seineganze Masse immer einerley Grad der Wärme habe.Wenn der Versuch geendigt ist, wiegt man das zweyteGefäß von neuem: wenn man hernach alles corrigirthat; so giebt das Produkt der Wärme, welchedieses Gefäß und sein Wasser erlangt haben, durchdas Verhältniß ihrer ursprünglichen Masse, mit der,welche die Dämpfe zugesezt haben, die verborgeneWärme dieser Dämpfe. Dies ist der allgemeine Gangdes Versuchs, wovon ich bald das Resultat geben werde;zuvor aber muß ich die nahern Umstände erörtern, umgenauer zu zeigen, worinn diese verborgene Wär-me bestehe.

§. 25z.

Im Anfange der Operation, wenn man das ersteGefäß aufs Feuer sezt, ist das zweyte Gefäß noch nichtmit dem Apparat verbunden, weil die Langsamkeit derVorzüglichsten Wirkungen, den fremden Ursachen zuvielen Einfluß geben würde. Die erste Wirkung derWärme auf das zum Kochen bestimmte Wasser, istnur, die Menge der Verdunstung auf seiner Oberflä-che zu vermehren; wie es sich in allen Fallen ereignet,

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