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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
173
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Vom Feuer.

Zeit verlor, während der es bey der beständigen Wär-Nie des siedenden Wassers geblieben war. Er stellte her-nach dieselbe Untersuchung durch die Zerlegung an, in-dem er die Menge der Wärme untersuchre, die eine?gewissen Masse Wasser, durck eine gewisse Menge zer-scztcr Dämpfe mitgetheilt war. Diese ersten Versuchegaben zwar keine sehr genaue Bestimmung, sie zeigtenaber wenigstens unbezweifelt, daß die Dämpfe des sie-denden Wasser-'' eine große verborgene Warme Här-ten, und D. Black blieb dabey stehen. Hr. Wattaber, dem diese Versuche ihr Erfinder mitgetheilt hatte,sann lange darauf, sie für die kräftige Maschine, wo dieDämpse.des siedenden Wassers eine so große Rollespielen, nützlich zu machen, und wandte die großeMüheauf diese Bestimmung an, weil er schon vermuthet harte,daß diese Maschinen noch bey weitem nicht die Größe derWirkungen hervorbrachten, deren ihre Ursache fähigwäre, und diesen Fehler, den Mangel an Kenntniß vonder Natur des in Thätigkeit gcsezten Wirkungsmittcl»zuschrieb.

§. 2zc>.

Was ich von den großen Wirkungen der neuenDampfmaschine der H H. Watt und Bolton erfuhr,wie ich nach England kam, mußte meine Aufmerksam-keit stark auf sich ziehen, weii die Dämpfe schon langeder Gegenstand meiner anhaltenden Untersuchungen ge-wesen waren. Ick hatte hernach das Glück, genau mitHr. Watt bekannt zu werden, der auch so gütig war,mit mir seine Fundamentalversuchc zu wiederholen, undmir zu erlauben, davon nach meinen Absichten Gebrauchzu machen. Bey den engen Gränzen dieses Werks mußich mich aber begnügen, hier nur denjenigen Versuch zuerzählen, der mich grade zu unterstüzt, zu beweisen: daßdie verborgene Wärme der Dünste, nur durch eine

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