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Erster Theil (1787)
Entstehung
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171
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Vom Feuer

§. 246.

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Endlich halte ich noch einen allgemeinern Satz, alsder vorhergehende ist, angegeben: nämlich,daß viel-leicht nur bey einer sehr kleinen Anzahl der irdischen Sub-stanzen, das Licht, unmittelbar oder durchs Feuer, kei-nen intcgrircnden Theil ausmache ^ und dieser Satz istnoch durch die angeführten Betrachtungen unterstüzt, indenen ich zeigte, daß die Phänomene uns überführen,verborgenes Feuer in allen Klassen von Substanzenanzunehmen.

Won den Phänomenen der Wärme, wclrbe von den gro:ben atmosphärischen Flüssigkeiten herrühren.

m Ende des vorigen Abschnittes habe ich einer vonben größten Quellen der freywilligcn Phänomene, derWärme Erwähnung gethan; ich meyne, der Zusam-mensetzung und Zersetzung der groben atmosphärischenFlüssigkeiten, denen ich das Feuer, als gemeinschaft-liches sortlcitcndcs Fluidum, zuschreibe. Ich hattesogar diesen Mechanismus, im vierten Abschnitte diesesKapitels, indem ich hier von der Verbrennung han-delte, schon voraus gesczt; weil ich die Menge des Feuersnicht zeigen konnte, das sich aus gewissen festen Kör-pern entwickelt, wenn sie brennen, ohne die Wärmedie daher entspringt, von der zu unterscheiden, welcheihre Quelle in der Lust hat. Ich will mich jezt bey die-ser lezten Quelle aufhalten, um noch deutlicher zu zei-gen, daß durch ihre Zerstörung oder Bildung, und

Sechster Ab s chnit t.

§. 247.

nicht