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Erster Theil (1787)
Entstehung
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166
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166 II. Abtheilung. II. Kapitel.

sondern Klasse der Phänomene der Warme, deren ge-meinschaftliche Ursache ist, die Verandrung des Drucks,auf dieselbe Menge freyes Feuer, oder die umgekehrteVcrändrung in der geometrischen Kapacität, derSubstanz, welche es enthält. Ich nenne geometrischeKapacität, den ganzlichen, dem Feuer in den Sub-stanzen überlassenen Raum, oder die Summe ihrer Po-ren. Dadurch unterscheide ich, die Phänomene dieserKlasse, von denen, welche oon den Verandrungcn inderjenigen Art von Kapacität, wovon oben die Redewar, entspringen, welche lcztre ich die physische nen-nen werde, weil sie nicht von der Summe, sondernder Natur der Poren abhangt. (§. 22g). Wenn sichalso die geometrische Kapacität ändert; so kann diephvsische einerley bleiben, oder sich in cntgegengesczterBedeutung verändern: und man kann die in diesem Be-tracht erfolgte Vcrändrung nur entdecken, wenn mandasselbe Volumen der Substanz oder der Substanzenvor und nach der Vcrändrung der geometrischen Ka-pacität nimmt; und unter dieser Gestalt, durch unmit-telbare Versuche, die physischen Kapacitäten, welcheden beyden Zustanden corrcspondiren, sucht (§. >6g).

§. 241.

Außer dem obigen Phänomen der Wärme, dasbey der Auflösung des Kochsalzes durch das Wasser,sich zeigt; scze ich noch in diese Klasse der Phänomeneder Wärme, die durch Veränderung der geometri-schen Kapacität hervorgebracht werden, ein umge-kehrtes Phänomen, nämlich die Vermehrung, oder einenTheil der Vermehrung der Wärme, wenn man Wein-geist mit Wasser vermischt. In dem Augenblick derVermischung, leidet der gemischte Körper eine Znsam-Mcnziehung; sein gänzliches Volumen ist kleiner, als

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