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Erster Theil (1787)
Entstehung
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165
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Vom Feuer.

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Menge ausgedehnt hat, um welche es sich von der Tem-peratur des schmelzenden Eises, bis zum Siedepunktausdehnt; unterdessen daß das D.uccksllder sich um einAchtthcil derselben Menge, die gleichfalls zur Basisseiner Skale dient, ausdehnt. Inzwischen ist die Wär-lpe alsdann in den beyden Flüssigkeiten gleich; d. h. dasFeuer übt hier denselben Grad der ausdehnenden Kraftaus, obgleich das Wasser, indem es wie das O.ucck-silber von der Temperatur des schmelzenden Eises, biszu jener, übergeht, so wenig Ausdehnung erlitten hat.

§. 2Z9.

Wenn man nun in derselben Tafel, den Gang desThermometers mit Salzwasser ansieht, so findet man,daß es bey derselben Temperatur, weit weniger der aus-dehnenden Kraft des Feuers widerstehe; denn durch die-selbe Verandrung in der Wärme, wodurch das Was-ser nur um - seiner Skale fortgelaufen ist, hat dasSalzwasscr ^ durchlaufen. Wenn also das Wasser,Kochsalz aufgelöst hat, so erleidet, das in der Mischungenthaltene Feuer, weit weniger Widerstand, seine Thcil-chen zu entfernen, als wenn es die Thcilchen der beydengetrennten Bestandtheile entfernen wollte: es dehnt alsodiese Mischung aus, indem es sich selbst ausdehnt. Wennaber das Feuer sich ausdehnt, so verlierses einen Theilseiner ausdehnenden Kraft, und weil die Warme nurder wirkliche Grad der ausdehnenden jKraft desFeuers ist, so muß sie, in der neuen, durch Auflö-sung des Salzes im Wasser, erzeugten Flüssigkeit,abnehmen.

A 240.

Diese Ursache der Vermindrung der Wärme,scheint mir unbezweifelt zu seyn: Sie gehört zu einer be-

L z sondern