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Erster Theil (1787)
Entstehung
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164
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164 u. Abtheilung. Ik. Kapitel.

das sich bey der Zersetzung des Salzes entwickelt; sohat man doch nur die Schwierigkeit auf den Fall seinerAuflosung durch das Wasser, übergetragen. Dennhier ist das Krystallisativnswasser des Salzes daseinzige, welches verborgenes Feuer aufnehmen müsse,rim flüssig zu werden, weil das auflösende Wasser,welches schon flüssig ist, dergleichen nicht nöthig hat.Man müßte also nun, durch eine Vermehrung in derWärme, etwa die 4 des im Salze angenommenenFeuers wieder finden. Indessen ist, statt meiner Ver-mehrung der Wärme, wenn das Wasser, das Koch-salz auflöset, eine Erkaltung. Man muß hier also (imGegensatz des Falles mit dem Eise) eine innre Ursache derVermindrung der Wärme finden, die im Stande wäre,alles dies, aus dem Salze entwickelte überschüssigeFeuer zu verschlucken, welches etwa ZO° Wärme inder Masse erzeugt hätte, und noch einiges fremdes Feuer,weil eine Erkaltung Statt hat. Ich will die Ursachenerklären, welche vielleicht im Stande sind, diese Wir-kungen zu erzeugen.

§. 2Z8.

Da ich eben von den Phänomenen des Wasser-thermomcters redete; so bemerkte ich, daß, wenn dieseFlüssigkeit bald beym Gefrieren ist, das enthaltene Feuerkaum ihre Theilchen entfernen könne, weil sich ihr Hangzu einander vermehrt ( §. 9 ). Man kann in der, vonmir gegebenen Tafel (Untersuchung über die Modi-fikation der Atmosphäre^ 418. m) über die eorre-spondirendcn Gänge verschiedener Flüssigkeiten durch dieWärme, sehen; daß, wenn das O.uecksllberrhcruio-meter, das erste Achttheil seiner Skale, nämlich von Obis-ss l o durchlaufen ist, das Wasser etwa nur erstdurchläuft, d. h. daß es sich nur um von der

Menge