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Erster Theil (1787)
Entstehung
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125
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Vom Feuer. 125

und ausdehnbaren Flüssigkeiten, ein, wovon ich be>sonders unter diesem Gesichtspunkte handeln werde. Estritt erstlich wesentlich in die Zusammensetzung aller brenn-baren festen Körper; und von ihm rühr: die Wärmeher, welche durch das Verbrennen hervorgebracht wird,wenn die bephlogistisirte Luft, die immer bey dieserOperation der Natur, geschäftig ist, sich nicht dabey zer-stört, uud bloß durch sixc Luft ersezt wird. Alsdannist auch, die durch die brenubaren Körper hervorgebrachteWärme weniger groß, in Vergleichung mit der Mengeder gebrauchten dephlogistisit'lr 'N Lust, als wenn sichdieselbe zerstört. Dies zeigen die Versuche der H H. La-vvijt 'er und de la Place über die Verbrennung derKohle und des Phosphors. Diese Versucvc sind inihrem C'iS Apparate gemacht, und eine von den wichtig-sten Anwendungen des Phänomens, das ich eben erzählthabe: denn durch diese Methode mißt man absoluteMengen der Warme, wozu die vorigen Methoden un-fähig waren.

§. -8t.

Die Versuche wovon ich rede, sind in der Abhand-lung des Hr. be la Plarr über die Warine beschrieben;sie ist eine Folge von den Versuchen, die er mir Hr. La-voisicr anstellte, und eines, von den besten physischenWerken, die seit langer Zeit erschienen sind. Man siehtin dem Bericht dieser Versuche, daß, wenn die bephlv-gilusirte Luft in gleicher Menge, bey der Verbrennungdes Phosphors und der Kohle angewandt wird; siesich beym ersten zerstört, und bey der leztcrn bloß durchstrc Luft ersezt findet; (durch Umwandlung oder Unter-schiebung) und die hervorgebrachte Wärme im'erstenFall, verhält sich zu der im leztcrn, ctwa wie 7 : z. In-dem die dephlogisiisirte Lust sich bey der Verbrennung

des