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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
117
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Vom Feuer. »7

habe. Ich zweifle, daß ev es auf eine Art, die seinSystem bestätigte, thun könne: inzwischen hindert diesnicht, daß die Versuche eines gelehrten und scharfsinni-gen Mannes, wie er ist, nicht an und für sich wichtigseyn sollten. Ich will indeß das Resultat dieser neuenVersuche abwarten, und nachdem ich noch ein Wort überdie Bewegung der Feuertheilchen gesagt habe, hiernach meinem System die Phänomene erklären, wovonex nach dem seinigcn Rechenschaft gegeben hat.

§. >69.

Die Bewegung, welche ich den Theilchen desFeuers, nach seinen Phänomenen, wenn es frey ist, zu-schreibe, ist von der Gattung, welche Hr. le Sage inder angeführten Stelle, so ausdrückt:Körper, welchesich um eine andre Axe drehen als um die, um welche siesich fortbewegen, und Schnecken-Linien beschreiben."Hier will ich nur zusetzen, daß diese Schnecken-Linien,welche die Theilchen in ihrer Bahn beschreiben, sehr enge,sind. Ich will mich hier nicht auf die Folge, welche dar-aus für die Ausdehnung der Körper fließt, einlassen;weil ich zuvor die Ursache müßte aus einander gesezt ha-ben, gegen welche das Feuer wirkt, nämlich die derCvhasl'on, welche einen Theil des le Sagischen Sy-stems ausmacht. Ich will aber eine andre hieraus ent-springende Wirkung bey einem merkwürdigen Phänomenanzeigen; nämlich die Langsamkeit der Fortpflanzung desFeuers, .selbst in der Luft, da man, nach seinemaußerordentlichen Vermögen die Körper auszudehnen,ihm eine sehr große ausdehnende Kraft, zuschrei-ben muß.

§. 170.