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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
116
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i:6 !I. Abtheitttttg. II. Kapitel.

Feuertheilchen müssen durchlaufen haben, um zu ih-rem Grüßten in der Geschwindigkeit gelangt zu seyn.Es ist also möglich, daß der leere Raum merkbar ebensoviel Kapacität als die Luft Habs: denn was denRaum betrift, den hier die Lufltheilchcn, durch ihreignes Volumen einnehmen, so kann dieser für nichtsmerkliches gehalten werden.

§. l68.

Dieses ist die Idee, die ich mir von der Ursache,warum verschiedene Substanzen, bey einerley "Tempe-ratur, dennoch verschiedene Mengen von freyem Feuer,enthalten könnten, gemacht habe; ehe man dies Phäno-men durch die Erfahrung entdeckte, und aus diesemGrunde, wurde ich nicht gleich von der Meynung fort-gerissen, daß aus dieser Ursache sehr große Phänomeneder Wärme entsprängen; denn sie schien mir unzmlänglich zu seyn, um alles, was man ihr zuschrieb, her-vorzubringen. Indessen habe ich sorgfältig, die davonangegebenen Gründe geprüft, und indem ich mich da-durch in meiner ersten Meynung bestärkt hatte, habeichdiesen Gegenstand, in meinem andern Werke ausführ-lich abgehandelt. Ich habe mich oft mit D. Crawfvrdüber diesen Gegenstand, mündlich und schriftlich unter-halten; sein Werk ist bekannt genug, und verdientauchwegen der neuen Thatsachen und Aussichten es zu seyn.Er gestand mit einer seltenen Freymüthigkeit ein, daßdie Versuche, die er zur Unterstützung seines Systemsangeführt, so wie andre, die er seitdem in derselben Ab-sicht gemacht hatte, und wovon ich Zeuge gewesen bin,weder sicher noch bestimmt genug gewesen waren, umes zu bestätigen. Er ist jezt beschäftigt, die Form seinerVersuche abzuändern, und er glaubt die Zweydeutigkei-ten heben zu können, die ich ihm in den erstem gezeigt

habe.

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