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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
109
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Vom Feiler.

Thcilchcn, unaufhörlich ihre Richtung auf ihrem Wege,mehr oder weniger schnell, und in verschiedener Bedeu-tung ; daher sie verschiedene Arten von krummen Liniendurchlaufen.

§. -58-

Ich will hier jezt zum Theil einen Brief, den erhierüber im Februar i?0z an einen Mathematiker, mitdem er im Briefwechsel stand, schrieb, mittheilen. Erhatte ihm einen geometrischen Beweis, von Hervorbrin-gung der Bewegung in den Theilchen der gULdr'hndmrcn MissiM'itcn durch die Stöße' der schwermachen-den Körperchen gegeben, undsezte nun hinzu:Wennich mit der Geometrie hätte spielen wollen, so hätte ichIhnen zwo Arten von graden Cylindern und graden Pris-men beschreiben können, die, (wegen der Gestalt ihrerGrundflächen) im Stande waren, zwemnal so viele Be-wegung von den Körperchen anzunehmen, als der Cylin-der, wovon ich so eben gesprochen habe; Körper, auswelche jegliche Stöße, auf eine einzige und dieselbe Rich-tung wirken, wenigstens mit einem kleinern Unterschiedeals jede angebliche Größe; Körper, welche sich, ohnefortschreitende Bewegung, um ihre Axe drehen; Körper,welche sich um dieselbe Ape umdrehen, und schnell vor-rücken; Körper, die sich um eine andre Ape, als um wel-che sie vorrücken, drehen, und Kreise oder Schnecken-Li-nien beschreiben ?e. Ich will Sie aber lieber darauf auf,merksam machen, daß, wenn einer, der genannten ähn-lichen Körper, sich nun frey bewegen kann, er nur all-mählig seine größte mögliche Geschwindigkeit erlangt, d.h.die Geschwindigkeit, welche den Stoß der Körperchenauf seinen Vorderlhei! vermehrt, und den, welchen dieAntagonistcn auf sein Hinterthcil durch Anstoßen ausü-ben, vermindert, um zwey Größen, deren Summe

dem