Vom Feuer.
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einer auszeichnenden Wirkung des Feuers: und zu glei-cher Zeit, würde der nicht zersezte Theil der Dämpfemit Eilfertigkeit fortgehen, welches man durch die Ver-drängung der Luft wahrnähme.
§. 126.
Man kann das Feuer einer genau analogen Probeunterwerfen; d. h. wenn man es zwingt, schleunig auseinem Körper zu gehen, so wird sich ein Theil zersetzen,der sein fortleitcndes Fluidum, das Lieht sehen lassenwird; zugleich wird ein andrer nicht zersezter Theil, dieLuft durch Ausdehnung verdrängen, und sich am Ther-mometer zu erkennen geben. Hiezu ist hinlänglich, eineneisernen Stab ohne zu glüen, zu erwärmen, und ihnsodann schnell rund herum zu schmieden. Er wird sehrbald durch das Glüendwerden leuchten, und zugleichum sich herum Wärme hervorbringen. Diese unterschie-denen Phänomene des LeuchtenS und der Wärme, wer-den nicht durch einerley Fluidum erzeugt. Das erste istdie besondre Wirkung des Lichts, das sich mit Heftig-keit in den Raum ausbreitet; das andre ist die Wirkungdes Feuers, das sich langsam fortpflanzt. Das Lichtwurde befreyt, durch die Zersetzung von einem Theile desFeuers ; so wie das Feuer in dem Beyspiele der Was-serdämpfe. durch Zersetzung eines Theils der Dämpfe;und die entstandene Wärme, ist die Wirkung desFeuers, das ohne zersezt zu werden, entwichen ist.
§. 127.
Bey dem Feuer also, wie bey allen zusammen-gesezten Körpern verlieren die Bestandtheile das Ver-mögen, ihre auszeichnenden Eigenschaften zu äußern;dies ist eine von den Ursachen, warum die Feuerma-terie uns noch unbekannt ist; denn wenn sie in einem
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