Vom Feuer.
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des FlllidttM, losgerissene Theilchen sind, haben kein merk,lichcs Gewicht. Und wenn wir eines von den großenPhänomenen der Chemie betrachten, das Sauerseyn,(aciciite) so werden wir große Schwierigkeit haben, dieSubstanzen, welche es hervorbringen, zu bestimmen,und ihnen ein Gewicht anzugeben. Die Phänomenedes Sauerseyns, sind durch gewisse Charaktere ausge-zeichnet; wir sehen, daß sie auf Flüssigkeiten und aus-dehnbare Fluida wirken: aber nach diesen Phänomenenallein, beurtheilen wir das Daseyn gewisser Substan-zen, oder gewisser Verbindungen zwischen den Substan-zen , die wir Säuren nennen; und je mehr Fortschrittedie Chemie gemacht hat, desto weniger ist man im Standegewesen, zu bestimmen oder nur zu entdecken, was dieeinfachen Bestandtheile sind, welche allein oder vereinigt,dies Phänomen hervorbringen.
§. 122.
Es ist also ausgemacht, daß, sobald wir in unsererZerlegung bis auf die innern Bestandtheile der Substan-zen gehen, das Licht allein, in seinem isolirtcn Zustandeunterscheidbar übrig bleibt, und zwar in soweit es au-genblicklich unser Gesichtsorgan rührt. Alle andreGrundbestandthcile entwischen uns, und wir werden sienur durch die Modifikationen, die sie in den schon merk-lichen Substanzen hervorbringen, entdecken; aus denenwir um so sichrer urtheilen können, daß eS gewisse Sub-stanzen gäbe, als sie andern, durch schon bekannte Sub-stanzen hervorgebrachten Modifikationen analog sind.
§> 12z.
Vermittelst der Analogie kann ich also über dieNatur des Feuers urtheilen, und ich erkenne in seiner
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