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Erster Theil (1787)
Entstehung
Seite
78
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78 II. Abheilung. I. Kapitel.

stimmte Idee gegeben haben, folgt ferner, daß in einergroßen Anzahl seiner Zusammensetzungen du ch die Ver-wandschaft mit andern Körpern, seine Theüchcn nicktaufhören sich zn bewegen: ihr Lauf wird nur gehemmt,und durch die Veränderung der Form in ihren Gruppen,wiederfahrt es den meisten, daß sie, statt durch die mecha-nische Ursache ihrer Bewegung, sich in grader Linie fortzu bewegen, ohne Aufhören die Richtung in ihrem Laufeändern; aber auf verschiedene Weise in den verschiedenenGattungen, und also unterschiedene krumme Liniendurchlaufen; welches großenthcils zur Verschiedenheitihrer Phänomene beytragt.

§. 107.

Die Hauptquclle des Lichts für die Erde in ih-rem gegenwärtigen Zustande, ist die Sonne; und durchdiese Substanz wird alles auf ihr in Bewegung erhalten.Die Erde und ihre Atmosphäre nehmen unaufhörlich inirgend einem ihrer Theile, eine neue Menge Licht auf,und geben zugleich davon einen Antheil dem Raume ab:das Uebrige behalten sie eine Zeitlang, indem es sichdurch Verwandschaften mit andern Substanzen verbin-det, und nur erst in den phosphorischcn Phänomenenvon jeder Art, wieder erscheint. Das Licht macht indiesem verborgenen Zustande, einen Bestandtheil dermeisten in die Sinne fallenden Substanzen aus, und dieatmosphärischen Flüssigkeiten insbesondre, verdan-ken ihm unmittelbar oder mittelbar ihre Ausdehnbar-keit, oder die Bewegung ihrer Theiichen: sie verdankensie ihm unmittelbar, wenn es in ihre Zusammensetzungals einfaches Licht eingeht, und sie sich also nicht, ohnephosphorisch zu werden, zersetzen können: mittelbar,wenn einer von diesen ersten zusammengeseztcn Körperndes Lichts , hernach als Bestandtheil in die Zusammen-setzung