zo I .Abtheilung. III. Kapitel.
chen Röhren sehr zart gemacht, oder andere in sehr zarteRöhren verwandelt, sodann sie schraubenförmig ge-schnitten und im Wasser wieder gestreckt: alsdann machteich sie noch zarter, nach der Methode, die ich beymFischbcin gebrauchte, wovon man unmittelbar gradeStreifen, wie vom Holje, erhalten kann.
§. 67.
Die andere Klasse von Substanzen, die ich verwarf,besteht erst aus denselben obigen Substanzen, wenn mandie Streifen nach der stangc der Fasern nimmt; hernachaus andern Substanzen, die nur auf diese Welse ge-braucht werden können; als Hans, Aloe Sgave ame-iiLmm Ich,-..), Seide, Haare, Pferdchaare, diehäutigen Büschel, woraus man Darmsaiten macht.Alle diese Substanzen ohne Ausnahme haben einen irre-gulären Gang, weil ihre Fasern nach der Lange gehen;dieses kömmt daher, weil die Fcuchtheit sie aufschwellt^da sie zu gleicher Zeit ihre Fasern verlängert, und weildie erste Wirkung einen wachsenden Gang in Vcrglei-chung mit der andern hatt
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Dieses allgemeine Phänomen bcn den vegetabili-schen und animalischen Sudstanzen, wenn man sie nachder Länge ihrer Fasern nimmt, zeigt deutlich ihre Or-ganisation au. Sie sind gegittert, und ihre Maschenausnehmend klein, daher die eintretende Feuchthcit ihreBüschel verbürgen kann, indem sie ihre Maschen erwei-tert. Man siehet hier auch eine Ursache des fortschrei-tenden Ganges dieser Verkürzung; wenn nämlich dieFasern, welche die Maschen bilden, fast parallel lau-fen; oder mit andern Worten: dieselbe Menge Wasser,welches in diese Maschen tritt, verkürzt das Büschel
weniger